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Irgendwo zwischen Himmel und Hölle
alexwe, Donnerstag, 11. August 2011, 19:33
...Ich denke so kann man zumindest den Tag heute beschreiben.
Eigentlich ging heute morgen alles ganz gut los als ich die Fenster öffnete und die Sonne in mein Gesicht schien. Ein schönes Bild, war der gestrige Tag doch total verregnet. Ich sattelte also ohne böse Gedanken meinen Drahtesel und fuhr los....50 Meter. Ein immer lauter werdendes Zischen machte mich darauf aufmerksam, dass irgendetwas mit meinem Vorderreifen nicht stimmte. und tatsächlich...platt! Glas! Na klasse...der Tag ging ja gut los. Alexander in Schweden, ohne Flickzeug um kurz vor 9 Uhr am Morgen, noch nichtmal richtig wach, kein Kaffee, kein Fahrradladen in Reichweite, nichts....außer der platte Vorderreifen und ich. Was hätte Mc Gyver an meiner Stelle gemacht? Flicken zwecklos. Der einzige Ausweg also: man nehme ein Vorderrad von einem der unzähligen kaputten oder halb kaputten Räder und montiere es an sein eigenes Rad.
Die Umsetzung dieser Idee war allerdings nicht so einfach wie das Finden des besagten "freien" Vorderrads. Doch wenn man selbst nicht mehr weiter weiß, dan ist irgendwo IMMER ein Klemptner mir Rohrzange zur Stelle, so auch dieses mal....ein Wink des Himmels. Ein Haus weiter packte einer dieser Retter grade sein Werkzeug zusammen. An dieser Stelle, auch wenn er diesen Blog wahrscheinlich nie lesen wird (und kein deutsch konnte), möchte ich mich in aller Aufrichtigkeit bei diesem Klemptner, dessen Namen ich nichtmal weiß, bedanken. Über eine Stunde schraubte er unermüdlich an meinem Farrad rum. Der erste versuch mit dem Reifenaustausch schlug fehl: die Lager fehlten. Der zweite Versuch war also: Schläuche wechseln. Dabei unterlief uns wahrscheinlich ein folgenschwerer Fehler. Da wir kein Flickzeug dabei hatten, halfen wir uns mit Pfeilen und anderem Handwerkszeug aus. Das zerstörte den Schlauch wohl letztendlich völlig. Jedenfalls so, dass er nach 5 min. immer wieder platt war.
Trotz alledem: so einen freundlichen und vor allem zu der Tageszeit so hilfsbereiten Menschen kann man wohl lange suchen.
Mir half es jedoch alles nichts. Letztendlich musste ich in die Stadt gehen und mein Fahrrad im Laden flicken lassen. Zeit für fika (Kaffee trinken): 10.35 Uhr am morgen. Sonne. Meinen Kurs heute werde ich wohl verpassen, so dachte ich. Naja, abwarten.
Erstmal war das Fahhrad in der Werkstatt. Zeit also, nach dem Kaffee einen Abstecher in die Stadtbibliothek von Uppsala zu machen.
DAS kann man für Bücherliebhaber wohl als Himmel bezeichnen! Ich habe in meinem Leben noch nie so eine moderne Bibliothek gesehen. Erstmal natürlich das Wichtigste: die Karte für die Bibliothek ist umsonst! Dann: die Bibliothek besitzt neben schwedischen auch eine ganze Reihe an englischsprachiger, deutschsprachiger, spanischer, französischer...soll ich noch weiter machen?...und und und Literatur. Sehr beeindruckend. Alles funktioniert automatisch über Computer, auch das Ab-/Zurückgeben. Ähnlich wie bei einem Pfandautomaten, gibt man die Bücher einfach auf eine Art Fließband und weg sind sie. Angegliedert an die Bibliothek sind ein Café und natürlich eine Menge Sitzmöglichkeiten, !Schachtische! und Arbeitsräume. Des Weiteren besitzt die Bibliothek überall kostenloses W-Lan. Grandios!
Zurück zu meinem Fahrrad. Strebsam, wie mich ja alle kennen ;), versuchte ich noch den letzten Rest meines Sprachkurses mitzunehmen und fuhr zum Sprachzentrum. Dort angekommen war der Kurs dann auch vorbei...immerhin, die Sonne schien. Ich entschied, angesport durch meinen neuen Vorderreifen, meinen Hinterreifen ebenfalls aufzupumpen...ein wie sich herausstellen sollte, weiterer folgenschwerer Fehler! Auf dem Weg zurück nach Kantorsgatan (meinem Zuhause) merkte ich, dass mein Hinterreifen einen merkwürdigen "Huckel" hatte. Dieser war zwar beim Fahren etwas nervig, störte meine wiederrerlangte gute Laune jedoch nicht weiter, denn die Sonne schien ja. Dann geschah es: kurz vor meinem Zuhause sprengte sich mein Hinterreifen mit einer athemberaubenden Selbstinszenierung was die Lautstärke betrifft, selbst in die Luft...Stille...
Was kann einem an so einem Tag eigentlich noch alles passieren?!!! Ich weiß nicht wieso, aber irgendwie kam ich mir in dem Moment schon ziemlich bescheuert vor. Aber es half nichts, ich musste mein Fahrrad ein zweites Mal "einsenden". Diesmal jedoch nicht nur zum Flicken, den Flickzeug hatte ich mir ja wohlweißlich beim Vorderreifen gleich mitgekauft. Diesmal brauchte ich einen neuen Schlauch UND einen neuen Mantel.
Frei nach dem Motto: "man soll das Leben nehmen wie es ist", machte ich mir einen schönen Nachmittag in meiner neu entdeckten Bücheroase mitten in Uppsala.
Soviel zu meinem erlebten Tag heute.
Ansonsten sind jetzt üebr zwei Wochen vergangen und so langsam aber sicher gewöhnt man sich an das Studentenleben hier. Ich kann es mir noch nicht richtig vorstellen, wie es hier aussehen soll, wenn Winter ist. Das können hier wohl die wenigsten von uns Austauschstudenten.
Wettertechnisch hatten wir bisher bis auf zwei Tage richtig Glück, da so gut wie immer die Sonne schien außer natürlich wenn man sie unbedingt braucht, wie bei unserem Ausflug nach Stockholm. Dieser fiel dem Wortsinn entsprechend total ins Wasser. Unsere Altstadttour zu Fuß musste nach ca. 5 min. wegen sinnflutartigen Regenfällen abgebrochen werden. Dafür ging es in einem gemütlichen Café dann gleich zu dem über, was die Schweden eh am liebsten machen: "fika" oder zu deutsch "Kaffee trinken und leckere Sachen dazu essen". Von diesen leckeren Sachen gibt es hier tatsächlich so einige. Perfekter Ort also für einen passionierten Kaffeezeitliebhaber, wie ich einer bin. Was Stockholm angeht, werde ich mir die Stadt noch in aller Ruhe bei besserem Wetter ansehen. Ich rede hier immerhin von der Stadt meiner Träume. Die kann mir doch kein Wettergott verregnen.
Eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Stockholms habe ich durch unsere Tour letzten Sonntag schon hinter mir gelassen: das Vasa-Museum. Nein, hier geht es nicht um Knäckebrot, wie man vermuten würde. Ich wüsste auch nicht, was man an Knäckebrot so alles ausstellen sollte. Hier geht es vielmehr um einen der größten "epic fails" oder auch eine der Größten, wenn nicht sogar die Größte (mehr oder weniger bewusste) Fehlkonstruktion in der Geschichte der Seefahrt. Ein Schiff Namens Vasa. Um kurz die Geschichte zusammenzufassen: die Vasa, benannt nach dem damaligen König Gustav II. Adolf Vasa hätte eigentlich der Stolz der Schwedischen Marine im 16. und 17. Jh. werden sollen. Wie wird man so ein Schiff? Richtig: in dem man die meisten Kanonen tragen kann. Als also eben erwähnter Gustav II. Adolf König von Schweden hörte, dass der Erzfeind Dänemark (keine Nationen haben übrigens so viele Kriege gegeneinander geführt , wie Schweden und Dänemark!) ein Schiff mit mehr Kanonen bauen will, als die Vasa hat (diese stand schon halbfertig in der Werft), beschloss er kurzerhand, noch ein paar Kanonen mehr auf die Vasa zu verfrachten. Dies ging nur, indem man das bereits im Bau befindliche Schiff nach oben hin vergrößert, also ein oder zwei zusätzliche Decks oben drauf setzt. Jeder wusste, das so eine Konstruktion niemals seetauglich sein würde, weil viel zu schwer. Keine wagte es aber dem König zu widersprechen. Man hoffte einfach nur, dass das Schiff die Fahrt bis auf die See übersteht und dann irgendwo da untergeht, damit man es auf die rauhe See schieben konnte. Letzte Konsequenz dieser Geschichte war der Untergang des "Stolzes der schwedischen Marine" nur 1500m entfernt von der Werft. Was Historiker bis heute beschäftigt ist, wie dieses Schiff überhaupt so weit kommen konnte, bevor es kenterte (witzige Annekdote nebenbei: das erste Kanonendeck lag komplett unter der Kiellinie/Wasseroberfläche). Ein Projekt, welches von vornherein komplett zum Scheitern verurteilt war. Ein Schiff, dass bei einer Schräglage von läppischen 6 Grad (das ist fast nichts!) kentert. Hochinteressant diese Schweden!!!
Zum Schluss meiner heutigen Ausführung noch die einfache Erklärung, warum diesmal keine Fotos beigefügt sind. Ich bin einfach zu blöd, um vernünftige Bilder zu knipsen. Zweitens hat es ja in Stockholm geregnet und ich möchte hier natürlich nur Bilder von Stockholm präsentieren, die vor Sonne nur so glänzen, damit jeder einmal einen Ausflug in diese wunderschöne Stadt macht.
Vi ses
euer Alex
Eigentlich ging heute morgen alles ganz gut los als ich die Fenster öffnete und die Sonne in mein Gesicht schien. Ein schönes Bild, war der gestrige Tag doch total verregnet. Ich sattelte also ohne böse Gedanken meinen Drahtesel und fuhr los....50 Meter. Ein immer lauter werdendes Zischen machte mich darauf aufmerksam, dass irgendetwas mit meinem Vorderreifen nicht stimmte. und tatsächlich...platt! Glas! Na klasse...der Tag ging ja gut los. Alexander in Schweden, ohne Flickzeug um kurz vor 9 Uhr am Morgen, noch nichtmal richtig wach, kein Kaffee, kein Fahrradladen in Reichweite, nichts....außer der platte Vorderreifen und ich. Was hätte Mc Gyver an meiner Stelle gemacht? Flicken zwecklos. Der einzige Ausweg also: man nehme ein Vorderrad von einem der unzähligen kaputten oder halb kaputten Räder und montiere es an sein eigenes Rad.
Die Umsetzung dieser Idee war allerdings nicht so einfach wie das Finden des besagten "freien" Vorderrads. Doch wenn man selbst nicht mehr weiter weiß, dan ist irgendwo IMMER ein Klemptner mir Rohrzange zur Stelle, so auch dieses mal....ein Wink des Himmels. Ein Haus weiter packte einer dieser Retter grade sein Werkzeug zusammen. An dieser Stelle, auch wenn er diesen Blog wahrscheinlich nie lesen wird (und kein deutsch konnte), möchte ich mich in aller Aufrichtigkeit bei diesem Klemptner, dessen Namen ich nichtmal weiß, bedanken. Über eine Stunde schraubte er unermüdlich an meinem Farrad rum. Der erste versuch mit dem Reifenaustausch schlug fehl: die Lager fehlten. Der zweite Versuch war also: Schläuche wechseln. Dabei unterlief uns wahrscheinlich ein folgenschwerer Fehler. Da wir kein Flickzeug dabei hatten, halfen wir uns mit Pfeilen und anderem Handwerkszeug aus. Das zerstörte den Schlauch wohl letztendlich völlig. Jedenfalls so, dass er nach 5 min. immer wieder platt war.
Trotz alledem: so einen freundlichen und vor allem zu der Tageszeit so hilfsbereiten Menschen kann man wohl lange suchen.
Mir half es jedoch alles nichts. Letztendlich musste ich in die Stadt gehen und mein Fahrrad im Laden flicken lassen. Zeit für fika (Kaffee trinken): 10.35 Uhr am morgen. Sonne. Meinen Kurs heute werde ich wohl verpassen, so dachte ich. Naja, abwarten.
Erstmal war das Fahhrad in der Werkstatt. Zeit also, nach dem Kaffee einen Abstecher in die Stadtbibliothek von Uppsala zu machen.
DAS kann man für Bücherliebhaber wohl als Himmel bezeichnen! Ich habe in meinem Leben noch nie so eine moderne Bibliothek gesehen. Erstmal natürlich das Wichtigste: die Karte für die Bibliothek ist umsonst! Dann: die Bibliothek besitzt neben schwedischen auch eine ganze Reihe an englischsprachiger, deutschsprachiger, spanischer, französischer...soll ich noch weiter machen?...und und und Literatur. Sehr beeindruckend. Alles funktioniert automatisch über Computer, auch das Ab-/Zurückgeben. Ähnlich wie bei einem Pfandautomaten, gibt man die Bücher einfach auf eine Art Fließband und weg sind sie. Angegliedert an die Bibliothek sind ein Café und natürlich eine Menge Sitzmöglichkeiten, !Schachtische! und Arbeitsräume. Des Weiteren besitzt die Bibliothek überall kostenloses W-Lan. Grandios!
Zurück zu meinem Fahrrad. Strebsam, wie mich ja alle kennen ;), versuchte ich noch den letzten Rest meines Sprachkurses mitzunehmen und fuhr zum Sprachzentrum. Dort angekommen war der Kurs dann auch vorbei...immerhin, die Sonne schien. Ich entschied, angesport durch meinen neuen Vorderreifen, meinen Hinterreifen ebenfalls aufzupumpen...ein wie sich herausstellen sollte, weiterer folgenschwerer Fehler! Auf dem Weg zurück nach Kantorsgatan (meinem Zuhause) merkte ich, dass mein Hinterreifen einen merkwürdigen "Huckel" hatte. Dieser war zwar beim Fahren etwas nervig, störte meine wiederrerlangte gute Laune jedoch nicht weiter, denn die Sonne schien ja. Dann geschah es: kurz vor meinem Zuhause sprengte sich mein Hinterreifen mit einer athemberaubenden Selbstinszenierung was die Lautstärke betrifft, selbst in die Luft...Stille...
Was kann einem an so einem Tag eigentlich noch alles passieren?!!! Ich weiß nicht wieso, aber irgendwie kam ich mir in dem Moment schon ziemlich bescheuert vor. Aber es half nichts, ich musste mein Fahrrad ein zweites Mal "einsenden". Diesmal jedoch nicht nur zum Flicken, den Flickzeug hatte ich mir ja wohlweißlich beim Vorderreifen gleich mitgekauft. Diesmal brauchte ich einen neuen Schlauch UND einen neuen Mantel.
Frei nach dem Motto: "man soll das Leben nehmen wie es ist", machte ich mir einen schönen Nachmittag in meiner neu entdeckten Bücheroase mitten in Uppsala.
Soviel zu meinem erlebten Tag heute.
Ansonsten sind jetzt üebr zwei Wochen vergangen und so langsam aber sicher gewöhnt man sich an das Studentenleben hier. Ich kann es mir noch nicht richtig vorstellen, wie es hier aussehen soll, wenn Winter ist. Das können hier wohl die wenigsten von uns Austauschstudenten.
Wettertechnisch hatten wir bisher bis auf zwei Tage richtig Glück, da so gut wie immer die Sonne schien außer natürlich wenn man sie unbedingt braucht, wie bei unserem Ausflug nach Stockholm. Dieser fiel dem Wortsinn entsprechend total ins Wasser. Unsere Altstadttour zu Fuß musste nach ca. 5 min. wegen sinnflutartigen Regenfällen abgebrochen werden. Dafür ging es in einem gemütlichen Café dann gleich zu dem über, was die Schweden eh am liebsten machen: "fika" oder zu deutsch "Kaffee trinken und leckere Sachen dazu essen". Von diesen leckeren Sachen gibt es hier tatsächlich so einige. Perfekter Ort also für einen passionierten Kaffeezeitliebhaber, wie ich einer bin. Was Stockholm angeht, werde ich mir die Stadt noch in aller Ruhe bei besserem Wetter ansehen. Ich rede hier immerhin von der Stadt meiner Träume. Die kann mir doch kein Wettergott verregnen.
Eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Stockholms habe ich durch unsere Tour letzten Sonntag schon hinter mir gelassen: das Vasa-Museum. Nein, hier geht es nicht um Knäckebrot, wie man vermuten würde. Ich wüsste auch nicht, was man an Knäckebrot so alles ausstellen sollte. Hier geht es vielmehr um einen der größten "epic fails" oder auch eine der Größten, wenn nicht sogar die Größte (mehr oder weniger bewusste) Fehlkonstruktion in der Geschichte der Seefahrt. Ein Schiff Namens Vasa. Um kurz die Geschichte zusammenzufassen: die Vasa, benannt nach dem damaligen König Gustav II. Adolf Vasa hätte eigentlich der Stolz der Schwedischen Marine im 16. und 17. Jh. werden sollen. Wie wird man so ein Schiff? Richtig: in dem man die meisten Kanonen tragen kann. Als also eben erwähnter Gustav II. Adolf König von Schweden hörte, dass der Erzfeind Dänemark (keine Nationen haben übrigens so viele Kriege gegeneinander geführt , wie Schweden und Dänemark!) ein Schiff mit mehr Kanonen bauen will, als die Vasa hat (diese stand schon halbfertig in der Werft), beschloss er kurzerhand, noch ein paar Kanonen mehr auf die Vasa zu verfrachten. Dies ging nur, indem man das bereits im Bau befindliche Schiff nach oben hin vergrößert, also ein oder zwei zusätzliche Decks oben drauf setzt. Jeder wusste, das so eine Konstruktion niemals seetauglich sein würde, weil viel zu schwer. Keine wagte es aber dem König zu widersprechen. Man hoffte einfach nur, dass das Schiff die Fahrt bis auf die See übersteht und dann irgendwo da untergeht, damit man es auf die rauhe See schieben konnte. Letzte Konsequenz dieser Geschichte war der Untergang des "Stolzes der schwedischen Marine" nur 1500m entfernt von der Werft. Was Historiker bis heute beschäftigt ist, wie dieses Schiff überhaupt so weit kommen konnte, bevor es kenterte (witzige Annekdote nebenbei: das erste Kanonendeck lag komplett unter der Kiellinie/Wasseroberfläche). Ein Projekt, welches von vornherein komplett zum Scheitern verurteilt war. Ein Schiff, dass bei einer Schräglage von läppischen 6 Grad (das ist fast nichts!) kentert. Hochinteressant diese Schweden!!!
Zum Schluss meiner heutigen Ausführung noch die einfache Erklärung, warum diesmal keine Fotos beigefügt sind. Ich bin einfach zu blöd, um vernünftige Bilder zu knipsen. Zweitens hat es ja in Stockholm geregnet und ich möchte hier natürlich nur Bilder von Stockholm präsentieren, die vor Sonne nur so glänzen, damit jeder einmal einen Ausflug in diese wunderschöne Stadt macht.
Vi ses
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